Historik

Die Entwicklung der Feuerwehr der Stadt Markneukirchen

Feuer oder Brand, Segen oder Fluch, beides von Menschen respektvoll geachtet und gehütet oder in höchster Not bekämpft. Des Feuers Macht faszinierte die Menschen schon vor vielen hundert Jahren, da man es nutzen konnte für allerlei Dinge im Leben.

So unbändig brach es durch die Natur oder durch fahrlässigen Umgang des Menschen aus und bescherte damit auch viel Leid. Bedingt durch die Holzbauweise der Wohnhäuser kam es in dieser Zeit häufig zu Bränden, wobei kleine Ursachen nicht selten zu verheerenden Stadtbränden führten. In diesen alten Zeiten mussten die wehrfähigen Männer nebst der ganzen Bevölkerung bei Bränden zur Hilfe eilen, um das jeweilige Feuer zu bekämpfen. Dies regelte eine Anordnung der königlich-sächsischen Feuerschutzordnung.

Nach dem großen Stadtbrand von 22. zum 23. April 1840 wurde in Markneukirchen eine sogenannte Bürgerfeuerwehr ins Leben gerufen, die diese Feuer möglichst frühzeitig löschen sollten. Diese Wehr war eine Pflichtfeuerwehr auf Anordnung der königlich-sächsischen Feuerschutzordnung. Sie hatte die Aufgabe, im jeweiligen Brandfall schnell am Ort des Geschehens zu sein und die Löscharbeiten geordnet voranzutreiben.

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